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AudioVideo-Redaktion
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02.09.2010

Neue Aktion: Die Tiere der Bibel - ein etwas anderer Besuch im Zoo

Neue Aktion: Die Tiere der Bibel - ein etwas anderer Besuch im Zoo
Es sind nicht nur die Klassiker wie Esel, Schaf oder das berühmte Kamel mit dem Nadelöhr: Auf fast jeder Seite der Bibel kommen Tiere vor. Grund genug, ihnen eine eigene neue Aktion zu widmen, hat sich die Kinderhilfe des katholischen Bonifatiuswerks gedacht. Zusammen mit verschiedenen Zoo-Experten hat sie jetzt ein neues Lese- und Mitmachbuch sowie eine dazugehörende CD entwickelt: "Was für ein Gewimmel - Die Tiere der Bibel" (Lahn-Verlag, Euro 16,90 bzw. 14,90).

 
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27.08.2010

"Phänomen Taize" - Eine Erklärung von Frere Alois

"Phänomen Taize" - Eine Erklärung von Frere Alois
Vor 70 Jahren, im August 1940, hat sich sein Gründer bestimmt nicht träumen lassen, dass jedes Jahr zehntausende Jugendliche diesen kleinen französischen Ort aufsuchen. Taize. Mit der Gründung hat Frere Roger den Grundstein für die ökumenische Gemeinschaft gelegt, die sich für eine Aussöhnung zwischen den Konfessionen, europäische Verständigung und einen einfachen Lebenswandel einsetzt. Vor fünf Jahren, am 16. August 2005, wurde Frere Roger von einer psychisch kranken Frau durch Messerstiche getötet. Unmittelbar nach seinem Tod übernahm Frere Alois die Leitung der Gemeinschaft - und bis heute ist der Ansturm der meist jugendlichen Besucher ungebrochen. Im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) versucht Frere Alois das "Phänomen Taize" zu erklären...

 
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23.08.2010

70 Jahre Taize - Erzbischof Zollitsch besucht Glaubensgemeinschaft

70 Jahre Taize - Erzbischof Zollitsch besucht Glaubensgemeinschaft
Erzbischof Robert Zollitsch hat die Pilgerstätte Taize als eine der wichtigsten Quellen von Vertrauen, Hoffnung und Frieden in Europa gewürdigt. Ihr Gründer Frere Roger Schutz habe die ökumenische Gemeinschaft über viele Jahre geprägt und ihr ein reiches Erbe hinterlassen, erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in dem französischen Dorf. Zollitsch hat die ökumenische Gemeinschaft anlässlich ihren 70. Gründungstages drei Tage lang besucht. Auf seinem Programm standen zwei Gottesdienste, Gespräche mit den Brüdern und jungen Pilgern aus Deutschland und der ganzen Welt.

 
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12.08.2010

Kräuterweihe zu Mariä Himmelfahrt - Besuch in einer Klostergärtnerei

Kräuterweihe zu Mariä Himmelfahrt - Besuch in einer Klostergärtnerei
Sie wachsen am Straßenrand und blühen in allen Farben: Johanniskraut, Schafgarbe, Thymian oder Rainfarn. Die katholische Kirche erinnert an diese und viele weitere Wildkräuter seit Jahrhunderten mit der Kräuterweihe zu Mariä Himmelfahrt (an diesem Sonntag, 15. August). Es ist eines der ältesten Marienfeste und hat seinen Ursprung im 5. Jahrhundert. Bei der Kräuterweihe werden die zu einem Strauß gebundenen oder in einen Korb gesteckten Heilkräuter geweiht. Anschließend werden sie getrocknet und in Haus und Hof aufbewahrt. Dies soll vor Krankheiten bewahren und Segen bringen. Für eine Reportage haben wir den Floristen aus der Klostergärtnerei Maria Laach beim Schneiden und Binden der Kräuter begleitet. Dazu erklärt Benediktiner-Bruder Hilarius die Hintergründe der Tradition.

 
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05.08.2010

Von Winnetou-Romantik keine Spur - Welttag der indigenen Völker

Von Winnetou-Romantik keine Spur - Welttag der indigenen Völker
Am Montag, 9. August, ist der internationale Tag der indigenen Völker. Indianer heute - das hat mit der beliebten "Winnetou-Romantik" rein gar nichts zu tun. So leben zum Beispiel in Brasilien rund 500.000 Indigene. Doch ihre Existenz ist massiv bedroht: Staudämme, Kraftwerke oder landwirtschaftliche Großprojekte zerstören die Lebensgrundlage der Ureinwohner. Zu ihnen gehört auch das Volk der Xerente - in 45 Dorfgemeinschaften leben sie mitten im brasilianischen Regenwald. Zwar können sie noch von der Jagd, dem Fischfang oder dem Verkauf von Kunsthandwerk leben - doch ihr natürlicher Lebensraum und ihre Nahrungsquellen werden immer weiter zerstört. Einer ihrer Häuptlinge, Bolivar Xerente, kämpft zusammen mit dem Indianermissionsrat der Bischofskonferenz um den Erhalt und die Sicherung der Indianergebiete - und um die Zukunft seines Volkes?

 
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29.07.2010

Erzbischof Zollitsch wünscht schöne Ferienzeit

Erzbischof Zollitsch wünscht schöne Ferienzeit
Für die einen beginnen die Sommerferien gerade, andere sind schon mittendrin in den "schönsten Wochen des Jahres". Allen wünscht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, eine erholsame und gesegnete Zeit. In seiner Video-Botschaft bezieht er sich dabei auf das Markusevangelium, in dem Jesus seine Jünger zum Ausspannen einlädt mit den Worten "Kommt und ruht ein wenig aus".

 
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21.07.2010

Haiti und Afghanistan: Caritas international drängt auf langfristige Aufbauhilfe

Haiti und Afghanistan: Caritas international drängt auf langfristige Aufbauhilfe
Afghanistan und Haiti - zwei Schwerpunkte der aktuellen Arbeit des katholischen Hilfswerks Caritas international. Und die standen jetzt auch im Mittelpunkt der Jahrespressekonferenz in Berlin - zeitgleich zur internationalen Afghanistan-Konferenz in Kabul? Hier fordert Caritas international ein langfristiges Bekenntnis zur Demokratisierung und zum Wiederaufbau des Landes, unabhängig vom zukünftigen militärischen Engagement in Afghanistan. Und genau darum streiten die Caritas und andere Nichtregierungsorganisationen derzeit heftig mit der Bundesregierung. Denn die verlangt eine enge Verzahnung mit der Arbeit der Bundeswehr, damit weiter Zuschüsse fließen. Die Hilfsorganisationen lehnen das entschieden ab, weil dies vorrangig der Durchsetzung sicherheitspolitischer Ziele diene und die humanitäre Hilfe sogar gefährde. Was Haiti angeht, zieht Caritas international sechs Monate nach dem schweren Erdbeben eine gemischte Bilanz: Das Hilfswerk der deutschen Caritas leistete unmittelbar nach dem Beben umfassende Nothilfe und wird sich in den kommenden Jahren intensiv im Wiederaufbau engagieren.

 
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07.07.2010

Castelgandolfo - wo der Papst den Sommer verbringt

Castelgandolfo - wo der Papst den Sommer verbringt
Sommerzeit - Urlaubszeit: Für Papst Benedikt XVI. geht es jetzt los. Am heutigen Mittwoch (7. Juli) siedelt er nach Castelgandolfo um. In jedem Sommer wird aus diesem kleinen Dorf vor den Toren Roms quasi über Nacht der Mittelpunkt der Welt - zumindest fühlen sich die Einwohner so, wenn der Papst in den heißesten Wochen des Jahres seine Sommerresidenz bezieht und damit einer von ihnen wird.

 
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